﻿{"id":7953,"date":"2017-05-23T19:34:38","date_gmt":"2017-05-23T17:34:38","guid":{"rendered":"https:\/\/laregledujeu.org\/arrabal\/?p=7953"},"modified":"2017-05-23T19:34:55","modified_gmt":"2017-05-23T17:34:55","slug":"passerent-menottes-aux-fleurs-darrabal-acteurs-migrants-refugies-wiener-vorstadttheater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laregledujeu.org\/arrabal\/2017\/05\/23\/7953\/passerent-menottes-aux-fleurs-darrabal-acteurs-migrants-refugies-wiener-vorstadttheater\/","title":{"rendered":"\u00ab&nbsp;\u2026 et ils pass\u00e8rent des menottes aux fleurs\u2026&nbsp;\u00bb d&rsquo;Arrabal avec des acteurs  migrants et r\u00e9fugi\u00e9s: WIENER VORSTADTTHEATER"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-7963\" src=\"https:\/\/laregledujeu.org\/arrabal\/files\/2017\/05\/part-dv-dv2168278-1-1-0-300x162.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/laregledujeu.org\/arrabal\/files\/2017\/05\/part-dv-dv2168278-1-1-0-300x162.jpg 300w, https:\/\/laregledujeu.org\/arrabal\/files\/2017\/05\/part-dv-dv2168278-1-1-0-620x334.jpg 620w, https:\/\/laregledujeu.org\/arrabal\/files\/2017\/05\/part-dv-dv2168278-1-1-0.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>UND SIE LEGEN DEN BLUMEN HANDSCHELLEN AN<\/p>\n<p>\u00ab <i><b> \u2026 et ils pass\u00e8rent des menottes aux fleurs\u2026 <\/b><\/i> \u00bb<br \/>\nv. Fernando Arrabal<\/p>\n<p>Deutsch von Kurt Klinger<br \/>\nMusik: Harri Stojka<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[Une \u0153uvre atypique, une fresque apocalyptique et g\u00e9niale,<\/p>\n<p>compos\u00e9e de r\u00eaves et de d\u00e9lires crois\u00e9s<\/p>\n<p>de quatre prisonniers politiques, au moment o\u00f9 l\u2019homme marche sur l\u2019espace<\/p>\n<p>et les tyrans n\u2019en finissent pas de mourir\u2026]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vienne\u00a0 Autriche<\/p>\n<p>du\u00a0 01\/06\/2017 au 31\/10\/2017<br \/>\nLa troupe Autrichienne ( wiener vorstadttheater)<br \/>\nde <strong>Manfred Michalke<\/strong><\/p>\n<p>avec des acteurs\u00a0 migrants et r\u00e9fugi\u00e9s<br \/>\nTraduction de <strong>Kurt Klinger<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PREMIERE<br \/>\nAm 9. Juni 2017 Um 19,30 Uhr<br \/>\nSargfabrik Wien: Kulturhaus<br \/>\nGoldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien<\/p>\n<p>WVT<br \/>\nWIENER VORSTADTTHEATER<\/p>\n<p>integratives theater o\u0308sterreichs<\/p>\n<p>ES WIRKEN MIT<br \/>\nSirma Kapan, Esra Karakas, Ronya Sel, Agrin Bektas\u0327, Recep Bektas\u0327 S\u0327enol Bektas\u0327, Manfred Michalke, Ali Misbah Naser Abuhelou und Mladan Savic\u0301<br \/>\nMusik: Harri Stojka<br \/>\nSchlagzeug: Goran Kristic Stimme der Nonne: Margaretha Neufeld Choreographie: Petra Rotar Dramaturgie: Margaretha Neufeld Regieassistenz:Petra Rotar Ausstattung: ART for ART Technik: Ihsan Azadi Yilmaz Studioaufnahme: Wolfgang Bachschwell Regie: Manfred Michalke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ZUM STU\u0308CK<br \/>\nDass wir es nicht sehen, hei\u00dft nicht, dass es nicht passiert. Es sind lediglich Bruchstu\u0308cke, die einen Einblick in die Kriege in Syrien, dem Irak, in Afgha- nistan oder dem Jemen zulassen. Videos, Bilder, Augenzeugenberichte. Bluttriefende Zeugnisse von Massakern, Folter, hasserfu\u0308llter Gewalt. Journalis- ten haben keinen unabha\u0308ngigen Zugang mehr zu einer gro\u00dfen Zahl an Konfliktgebieten. Daher nur Bruchstu\u0308cke. Daher auch die Freiheit, in der Folter- knechte, Vergewaltiger, Gewaltexzentriker agieren ko\u0308nnen. Was sich in Syrien zeigt, ist die Umkehr und Perversion aller humanen Werte, wie wir sie kennen \u2013 in fast allen Lagern. Mit Extremisten kann man nicht verhandeln, lautet ein Argument immer wieder fu\u0308r die jeweils anderen. Nur im Kampf gegen Extre- misten \u2013 wer auch immer das dann ist \u2013 selbst zum Extremisten zu werden, beschert eben diesen den Sieg. Und das gilt nicht nur fu\u0308r die kriegsfu\u0308hrenden Parteien sondern fu\u0308r alle, die mit dem Fallout die- ser Kriege konfrontiert sind. Also auch uns. Wenn es jetzt hier zu Lande hei\u00dft, wir verweigern uns dieser Realita\u0308t, werden wir um nichts besser \u2013 weil wir letzt- lich damit dasselbe Spiel spielen: U\u0308berheblichkeit, Selbstverliebtheit, Abgrenzung. Und das bei konse- quenter Ausblendung eines Umstandes \u2013 dass es bei allen Unterschieden letztlich grundlegende Be- du\u0308rfnisse sind, die alle Menschen einen: Nach Sicher- heit und nach Respekt.<br \/>\nStefan Stocher Kurier<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>KUNST VON BETROFFENEN FU\u0308R BETROFFENE<br \/>\nWIR DANKEN<br \/>\nEs war schon an der Zeit, dass das Wiener Vorstadtthe- ater in Zusammenarbeit mit den Wiener Volkshochschu- len in vielen Bezirken Wiens integrative Theaterarbeit der O\u0308ffentlichkeit na\u0308her bringt. Es kommt auch nicht von ungefa\u0308hr, dass dieses Theater gerade an den Volks- hochschulen gastiert, einer Institution, die seit jeher fu\u0308r gelebtes Miteinander steht, und wie auch immer benach- teiligten Menschen einen Zugang zu Bildung und Klultur ermo\u0308glicht.<br \/>\nDer richtige Ort fu\u0308r die SchauspielerInnen des Wiener Vorstadttheaters aktuelle Probleme im Zusammenleben verschiedenster ethnischer Gruppen aufzuzeigen, und durch ku\u0308nstlerische Leistung auf die Bu\u0308hne zu bringen.<br \/>\nHerbert Schweiger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ANKU\u0308NDIGUNG<\/p>\n<p>wienervorstadttheater.com<br \/>\nDr. Josef Kirchberger<br \/>\nGescha\u0308ftsfu\u0308hrer von ART for ART und seinem Team<br \/>\nMag. Herbert Bramberger<br \/>\nLeiter der Deko-Werksta\u0308tten und seinem Team<br \/>\nAndrea Kalchbrenner<br \/>\nBezirksvorsteherin<br \/>\nHerbert Schweiger<br \/>\nGescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen<br \/>\nEmine Gu\u0308l<br \/>\nVorsitzende Bezirkskulturkommission<br \/>\nDer o\u0308sterreichischen Gesellschaft fu\u0308r Kulturpolitik office@kulturpolitik.at<br \/>\nDr. Nikolaus Lehner<br \/>\nunserem Rechtsfreund<br \/>\nsowie dem Publikum und allen Fo\u0308rderern und Medien<br \/>\nWVT<br \/>\nWIENER VORSTADTTHEATER integratives theater o\u0308sterreichs<br \/>\nGEGEN GEWALT<br \/>\nUND SIE LEGEN DEN BLUMEN HANDSCHELLEN AN<br \/>\nv. Fernando Arrabal Deutsch von Kurt Klinger<br \/>\nMusik: Harri Stojka<br \/>\nPREMIERE<br \/>\nAm 9. Juni 2017 Um 19,30 Uhr<br \/>\nSargfabrik Wien: Kulturhaus<br \/>\nGoldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien<br \/>\nVorstellungen<br \/>\nAm 10. Juni 2017 um 19:30 Uhr Am 11.Juni 2017 um 18:30 Uhr !!<br \/>\nBesuchererlaubnis: \u20ac 15,&#8211; erma\u0308\u00dfigt \u20ac 11,&#8211; Mit Kulturpass frei<br \/>\nTelefon: 01 98898111<br \/>\nbuero@sargfabrik.at wr.vorstadttheater@chello.at<br \/>\nES WIRKEN MIT<br \/>\nSirma Kapan, Esra Karakas, Ronya Sel, Agrin Bektas\u0327, Recep Bektas\u0327 S\u0327enol Bektas\u0327, Manfred Michalke, Ali Misbah Naser Abuhelou und Mladan Savic\u0301<br \/>\nMusik: Harri Stojka<br \/>\nSchlagzeug: Goran Kristic Stimme der Nonne: Margaretha Neufeld Choreographie: Petra Rotar Dramaturgie: Margaretha Neufeld Regieassistenz:Petra Rotar Ausstattung: ART for ART Technik: Ihsan Azadi Yilmaz Studioaufnahme: Wolfgang Bachschwell Regie: Manfred Michalke<br \/>\nDiese Produktion wurde gefo\u0308rdert von:<br \/>\nder Bezirksvorstehung Penzing aus den Mitteln Des Bezirkskulturbudgets fu\u0308r den 14. Bezirk<br \/>\nUnterstu\u0308tzt von:<br \/>\nIntegrationsbu\u0308ro der SPO\u0308-Wien<br \/>\nZUM STU\u0308CK<br \/>\nDass wir es nicht sehen, hei\u00dft nicht, dass es nicht passiert. Es sind lediglich Bruchstu\u0308cke, die einen Einblick in die Kriege in Syrien, dem Irak, in Afgha- nistan oder dem Jemen zulassen. Videos, Bilder, Augenzeugenberichte. Bluttriefende Zeugnisse von Massakern, Folter, hasserfu\u0308llter Gewalt. Journalis- ten haben keinen unabha\u0308ngigen Zugang mehr zu einer gro\u00dfen Zahl an Konfliktgebieten. Daher nur Bruchstu\u0308cke. Daher auch die Freiheit, in der Folter- knechte, Vergewaltiger, Gewaltexzentriker agieren ko\u0308nnen. Was sich in Syrien zeigt, ist die Umkehr und Perversion aller humanen Werte, wie wir sie kennen \u2013 in fast allen Lagern. Mit Extremisten kann man nicht verhandeln, lautet ein Argument immer wieder fu\u0308r die jeweils anderen. Nur im Kampf gegen Extre- misten \u2013 wer auch immer das dann ist \u2013 selbst zum Extremisten zu werden, beschert eben diesen den Sieg. Und das gilt nicht nur fu\u0308r die kriegsfu\u0308hrenden Parteien sondern fu\u0308r alle, die mit dem Fallout die- ser Kriege konfrontiert sind. Also auch uns. Wenn es jetzt hier zu Lande hei\u00dft, wir verweigern uns dieser Realita\u0308t, werden wir um nichts besser \u2013 weil wir letzt- lich damit dasselbe Spiel spielen: U\u0308berheblichkeit, Selbstverliebtheit, Abgrenzung. Und das bei konse- quenter Ausblendung eines Umstandes \u2013 dass es bei allen Unterschieden letztlich grundlegende Be- du\u0308rfnisse sind, die alle Menschen einen: Nach Sicher- heit und nach Respekt.<br \/>\nStefan Stocher<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; UND SIE LEGEN DEN BLUMEN HANDSCHELLEN AN \u00ab \u2026 et ils pass\u00e8rent des menottes aux fleurs\u2026 \u00bb v. Fernando Arrabal Deutsch von Kurt Klinger Musik: Harri Stojka &nbsp; [Une \u0153uvre atypique, une fresque apocalyptique et g\u00e9niale, compos\u00e9e de r\u00eaves et de d\u00e9lires crois\u00e9s de quatre prisonniers politiques, au moment o\u00f9 l\u2019homme marche sur l\u2019espace et les tyrans n\u2019en finissent pas de mourir\u2026] &nbsp; Vienne\u00a0 Autriche du\u00a0 01\/06\/2017 au 31\/10\/2017 La troupe Autrichienne ( wiener vorstadttheater) de Manfred Michalke avec des acteurs\u00a0 migrants et r\u00e9fugi\u00e9s Traduction de Kurt Klinger &nbsp; PREMIERE Am 9. Juni 2017 Um 19,30 Uhr Sargfabrik Wien: Kulturhaus Goldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien WVT WIENER VORSTADTTHEATER integratives theater o\u0308sterreichs ES WIRKEN MIT Sirma Kapan, Esra Karakas, Ronya Sel, Agrin Bektas\u0327, Recep Bektas\u0327 S\u0327enol Bektas\u0327, Manfred Michalke, Ali Misbah Naser Abuhelou und Mladan Savic\u0301 Musik: Harri Stojka Schlagzeug: Goran Kristic Stimme der Nonne: Margaretha Neufeld Choreographie: Petra Rotar Dramaturgie: Margaretha Neufeld Regieassistenz:Petra Rotar Ausstattung: ART for ART Technik: Ihsan Azadi Yilmaz Studioaufnahme: Wolfgang Bachschwell Regie: Manfred Michalke &nbsp; ZUM STU\u0308CK Dass wir es nicht sehen, hei\u00dft nicht, dass es nicht passiert. Es sind lediglich Bruchstu\u0308cke, die einen Einblick in die Kriege in Syrien, dem Irak, in Afgha- nistan oder dem Jemen zulassen. Videos, Bilder, Augenzeugenberichte. Bluttriefende Zeugnisse von Massakern, Folter, hasserfu\u0308llter Gewalt. Journalis- ten haben keinen unabha\u0308ngigen Zugang mehr zu einer gro\u00dfen Zahl an Konfliktgebieten. Daher nur Bruchstu\u0308cke. Daher auch die Freiheit, in der Folter- knechte, Vergewaltiger, Gewaltexzentriker agieren ko\u0308nnen. Was sich in Syrien zeigt, ist die Umkehr und Perversion aller humanen Werte, wie wir sie kennen \u2013 in fast allen Lagern. Mit Extremisten kann man nicht verhandeln, lautet ein Argument immer wieder fu\u0308r die jeweils anderen. Nur im Kampf gegen Extre- misten \u2013 wer auch immer das dann ist \u2013 selbst zum Extremisten zu werden, beschert eben diesen den Sieg. Und das gilt nicht nur fu\u0308r die kriegsfu\u0308hrenden Parteien sondern fu\u0308r alle, die mit dem Fallout die- ser Kriege konfrontiert sind. Also auch uns. Wenn es jetzt hier zu Lande hei\u00dft, wir verweigern uns dieser Realita\u0308t, werden wir um nichts besser \u2013 weil wir letzt- lich damit dasselbe Spiel spielen: U\u0308berheblichkeit, Selbstverliebtheit, Abgrenzung. Und das bei konse- quenter Ausblendung eines Umstandes \u2013 dass es bei allen Unterschieden letztlich grundlegende Be- du\u0308rfnisse sind, die alle Menschen einen: Nach Sicher- heit und nach Respekt. Stefan Stocher Kurier &nbsp; KUNST VON BETROFFENEN FU\u0308R BETROFFENE WIR DANKEN Es war schon an der Zeit, dass das Wiener Vorstadtthe- ater in Zusammenarbeit mit den Wiener Volkshochschu- len in vielen Bezirken Wiens integrative Theaterarbeit der O\u0308ffentlichkeit na\u0308her bringt. Es kommt auch nicht von ungefa\u0308hr, dass dieses Theater gerade an den Volks- hochschulen gastiert, einer Institution, die seit jeher fu\u0308r gelebtes Miteinander steht, und wie auch immer benach- teiligten Menschen einen Zugang zu Bildung und Klultur ermo\u0308glicht. Der richtige Ort fu\u0308r die SchauspielerInnen des Wiener Vorstadttheaters aktuelle Probleme im Zusammenleben verschiedenster ethnischer Gruppen aufzuzeigen, und durch ku\u0308nstlerische Leistung auf die Bu\u0308hne zu bringen. Herbert Schweiger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen &nbsp; ANKU\u0308NDIGUNG wienervorstadttheater.com Dr. Josef Kirchberger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer von ART for ART und seinem Team Mag. Herbert Bramberger Leiter der Deko-Werksta\u0308tten und seinem Team Andrea Kalchbrenner Bezirksvorsteherin Herbert Schweiger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen Emine Gu\u0308l Vorsitzende Bezirkskulturkommission Der o\u0308sterreichischen Gesellschaft fu\u0308r Kulturpolitik office@kulturpolitik.at Dr. Nikolaus Lehner unserem Rechtsfreund sowie dem Publikum und allen Fo\u0308rderern und Medien WVT WIENER VORSTADTTHEATER integratives theater o\u0308sterreichs GEGEN GEWALT UND SIE LEGEN DEN BLUMEN HANDSCHELLEN AN v. Fernando Arrabal Deutsch von Kurt Klinger Musik: Harri Stojka PREMIERE Am 9. Juni 2017 Um 19,30 Uhr Sargfabrik Wien: Kulturhaus Goldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien Vorstellungen Am 10. Juni 2017 um 19:30 Uhr Am 11.Juni 2017 um 18:30 Uhr !! Besuchererlaubnis: \u20ac 15,&#8211; erma\u0308\u00dfigt \u20ac 11,&#8211; Mit Kulturpass frei Telefon: 01 98898111 buero@sargfabrik.at wr.vorstadttheater@chello.at ES WIRKEN MIT Sirma Kapan, Esra Karakas, Ronya Sel, Agrin Bektas\u0327, Recep Bektas\u0327 S\u0327enol Bektas\u0327, Manfred Michalke, Ali Misbah Naser Abuhelou und Mladan Savic\u0301 Musik: Harri Stojka Schlagzeug: Goran Kristic Stimme der Nonne: Margaretha Neufeld Choreographie: Petra Rotar Dramaturgie: Margaretha Neufeld Regieassistenz:Petra Rotar Ausstattung: ART for ART Technik: Ihsan Azadi Yilmaz Studioaufnahme: Wolfgang Bachschwell Regie: Manfred Michalke Diese Produktion wurde gefo\u0308rdert von: der Bezirksvorstehung Penzing aus den Mitteln Des Bezirkskulturbudgets fu\u0308r den 14. Bezirk Unterstu\u0308tzt von: Integrationsbu\u0308ro der SPO\u0308-Wien ZUM STU\u0308CK Dass wir es nicht sehen, hei\u00dft nicht, dass es nicht passiert. Es sind lediglich Bruchstu\u0308cke, die einen Einblick in die Kriege in Syrien, dem Irak, in Afgha- nistan oder dem Jemen zulassen. Videos, Bilder, Augenzeugenberichte. Bluttriefende Zeugnisse von Massakern, Folter, hasserfu\u0308llter Gewalt. Journalis- ten haben keinen unabha\u0308ngigen Zugang mehr zu einer gro\u00dfen Zahl an Konfliktgebieten. Daher nur Bruchstu\u0308cke. Daher auch die Freiheit, in der Folter- knechte, Vergewaltiger, Gewaltexzentriker agieren ko\u0308nnen. Was sich in Syrien zeigt, ist die Umkehr und Perversion aller humanen Werte, wie wir sie kennen \u2013 in fast allen Lagern. Mit Extremisten kann man nicht verhandeln, lautet ein Argument immer wieder fu\u0308r die jeweils anderen. Nur im Kampf gegen Extre- misten \u2013 wer auch immer das dann ist \u2013 selbst zum Extremisten zu werden, beschert eben diesen den Sieg. Und das gilt nicht nur fu\u0308r die kriegsfu\u0308hrenden Parteien sondern fu\u0308r alle, die mit dem Fallout die- ser Kriege konfrontiert sind. Also auch uns. Wenn es jetzt hier zu Lande hei\u00dft, wir verweigern uns dieser Realita\u0308t, werden wir um nichts besser \u2013 weil wir letzt- lich damit dasselbe Spiel spielen: U\u0308berheblichkeit, Selbstverliebtheit, Abgrenzung. Und das bei konse- quenter Ausblendung eines Umstandes \u2013 dass es bei allen Unterschieden letztlich grundlegende Be- du\u0308rfnisse sind, die alle Menschen einen: Nach Sicher- heit und nach Respekt. 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Juni 2017 Um 19,30 Uhr Sargfabrik Wien: Kulturhaus Goldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien WVT WIENER VORSTADTTHEATER integratives theater o\u0308sterreichs ES WIRKEN MIT Sirma Kapan, Esra Karakas, Ronya Sel, Agrin Bektas\u0327, Recep Bektas\u0327 S\u0327enol Bektas\u0327, Manfred Michalke, Ali Misbah Naser Abuhelou und Mladan Savic\u0301 Musik: Harri Stojka Schlagzeug: Goran Kristic Stimme der Nonne: Margaretha Neufeld Choreographie: Petra Rotar Dramaturgie: Margaretha Neufeld Regieassistenz:Petra Rotar Ausstattung: ART for ART Technik: Ihsan Azadi Yilmaz Studioaufnahme: Wolfgang Bachschwell Regie: Manfred Michalke &nbsp; ZUM STU\u0308CK Dass wir es nicht sehen, hei\u00dft nicht, dass es nicht passiert. Es sind lediglich Bruchstu\u0308cke, die einen Einblick in die Kriege in Syrien, dem Irak, in Afgha- nistan oder dem Jemen zulassen. Videos, Bilder, Augenzeugenberichte. Bluttriefende Zeugnisse von Massakern, Folter, hasserfu\u0308llter Gewalt. Journalis- ten haben keinen unabha\u0308ngigen Zugang mehr zu einer gro\u00dfen Zahl an Konfliktgebieten. Daher nur Bruchstu\u0308cke. Daher auch die Freiheit, in der Folter- knechte, Vergewaltiger, Gewaltexzentriker agieren ko\u0308nnen. Was sich in Syrien zeigt, ist die Umkehr und Perversion aller humanen Werte, wie wir sie kennen \u2013 in fast allen Lagern. Mit Extremisten kann man nicht verhandeln, lautet ein Argument immer wieder fu\u0308r die jeweils anderen. Nur im Kampf gegen Extre- misten \u2013 wer auch immer das dann ist \u2013 selbst zum Extremisten zu werden, beschert eben diesen den Sieg. Und das gilt nicht nur fu\u0308r die kriegsfu\u0308hrenden Parteien sondern fu\u0308r alle, die mit dem Fallout die- ser Kriege konfrontiert sind. Also auch uns. Wenn es jetzt hier zu Lande hei\u00dft, wir verweigern uns dieser Realita\u0308t, werden wir um nichts besser \u2013 weil wir letzt- lich damit dasselbe Spiel spielen: U\u0308berheblichkeit, Selbstverliebtheit, Abgrenzung. Und das bei konse- quenter Ausblendung eines Umstandes \u2013 dass es bei allen Unterschieden letztlich grundlegende Be- du\u0308rfnisse sind, die alle Menschen einen: Nach Sicher- heit und nach Respekt. Stefan Stocher Kurier &nbsp; KUNST VON BETROFFENEN FU\u0308R BETROFFENE WIR DANKEN Es war schon an der Zeit, dass das Wiener Vorstadtthe- ater in Zusammenarbeit mit den Wiener Volkshochschu- len in vielen Bezirken Wiens integrative Theaterarbeit der O\u0308ffentlichkeit na\u0308her bringt. Es kommt auch nicht von ungefa\u0308hr, dass dieses Theater gerade an den Volks- hochschulen gastiert, einer Institution, die seit jeher fu\u0308r gelebtes Miteinander steht, und wie auch immer benach- teiligten Menschen einen Zugang zu Bildung und Klultur ermo\u0308glicht. Der richtige Ort fu\u0308r die SchauspielerInnen des Wiener Vorstadttheaters aktuelle Probleme im Zusammenleben verschiedenster ethnischer Gruppen aufzuzeigen, und durch ku\u0308nstlerische Leistung auf die Bu\u0308hne zu bringen. Herbert Schweiger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen &nbsp; ANKU\u0308NDIGUNG wienervorstadttheater.com Dr. Josef Kirchberger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer von ART for ART und seinem Team Mag. Herbert Bramberger Leiter der Deko-Werksta\u0308tten und seinem Team Andrea Kalchbrenner Bezirksvorsteherin Herbert Schweiger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen Emine Gu\u0308l Vorsitzende Bezirkskulturkommission Der o\u0308sterreichischen Gesellschaft fu\u0308r Kulturpolitik office@kulturpolitik.at Dr. Nikolaus Lehner unserem Rechtsfreund sowie dem Publikum und allen Fo\u0308rderern und Medien WVT WIENER VORSTADTTHEATER integratives theater o\u0308sterreichs GEGEN GEWALT UND SIE LEGEN DEN BLUMEN HANDSCHELLEN AN v. Fernando Arrabal Deutsch von Kurt Klinger Musik: Harri Stojka PREMIERE Am 9. Juni 2017 Um 19,30 Uhr Sargfabrik Wien: Kulturhaus Goldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien Vorstellungen Am 10. Juni 2017 um 19:30 Uhr Am 11.Juni 2017 um 18:30 Uhr !! Besuchererlaubnis: \u20ac 15,&#8211; erma\u0308\u00dfigt \u20ac 11,&#8211; Mit Kulturpass frei Telefon: 01 98898111 buero@sargfabrik.at wr.vorstadttheater@chello.at ES WIRKEN MIT Sirma Kapan, Esra Karakas, Ronya Sel, Agrin Bektas\u0327, Recep Bektas\u0327 S\u0327enol Bektas\u0327, Manfred Michalke, Ali Misbah Naser Abuhelou und Mladan Savic\u0301 Musik: Harri Stojka Schlagzeug: Goran Kristic Stimme der Nonne: Margaretha Neufeld Choreographie: Petra Rotar Dramaturgie: Margaretha Neufeld Regieassistenz:Petra Rotar Ausstattung: ART for ART Technik: Ihsan Azadi Yilmaz Studioaufnahme: Wolfgang Bachschwell Regie: Manfred Michalke Diese Produktion wurde gefo\u0308rdert von: der Bezirksvorstehung Penzing aus den Mitteln Des Bezirkskulturbudgets fu\u0308r den 14. Bezirk Unterstu\u0308tzt von: Integrationsbu\u0308ro der SPO\u0308-Wien ZUM STU\u0308CK Dass wir es nicht sehen, hei\u00dft nicht, dass es nicht passiert. Es sind lediglich Bruchstu\u0308cke, die einen Einblick in die Kriege in Syrien, dem Irak, in Afgha- nistan oder dem Jemen zulassen. Videos, Bilder, Augenzeugenberichte. Bluttriefende Zeugnisse von Massakern, Folter, hasserfu\u0308llter Gewalt. Journalis- ten haben keinen unabha\u0308ngigen Zugang mehr zu einer gro\u00dfen Zahl an Konfliktgebieten. Daher nur Bruchstu\u0308cke. Daher auch die Freiheit, in der Folter- knechte, Vergewaltiger, Gewaltexzentriker agieren ko\u0308nnen. Was sich in Syrien zeigt, ist die Umkehr und Perversion aller humanen Werte, wie wir sie kennen \u2013 in fast allen Lagern. Mit Extremisten kann man nicht verhandeln, lautet ein Argument immer wieder fu\u0308r die jeweils anderen. Nur im Kampf gegen Extre- misten \u2013 wer auch immer das dann ist \u2013 selbst zum Extremisten zu werden, beschert eben diesen den Sieg. Und das gilt nicht nur fu\u0308r die kriegsfu\u0308hrenden Parteien sondern fu\u0308r alle, die mit dem Fallout die- ser Kriege konfrontiert sind. Also auch uns. Wenn es jetzt hier zu Lande hei\u00dft, wir verweigern uns dieser Realita\u0308t, werden wir um nichts besser \u2013 weil wir letzt- lich damit dasselbe Spiel spielen: U\u0308berheblichkeit, Selbstverliebtheit, Abgrenzung. Und das bei konse- quenter Ausblendung eines Umstandes \u2013 dass es bei allen Unterschieden letztlich grundlegende Be- du\u0308rfnisse sind, die alle Menschen einen: Nach Sicher- heit und nach Respekt. 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Fernando Arrabal Deutsch von Kurt Klinger Musik: Harri Stojka &nbsp; [Une \u0153uvre atypique, une fresque apocalyptique et g\u00e9niale, compos\u00e9e de r\u00eaves et de d\u00e9lires crois\u00e9s de quatre prisonniers politiques, au moment o\u00f9 l\u2019homme marche sur l\u2019espace et les tyrans n\u2019en finissent pas de mourir\u2026] &nbsp; Vienne\u00a0 Autriche du\u00a0 01\/06\/2017 au 31\/10\/2017 La troupe Autrichienne ( wiener vorstadttheater) de Manfred Michalke avec des acteurs\u00a0 migrants et r\u00e9fugi\u00e9s Traduction de Kurt Klinger &nbsp; PREMIERE Am 9. Juni 2017 Um 19,30 Uhr Sargfabrik Wien: Kulturhaus Goldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien WVT WIENER VORSTADTTHEATER integratives theater o\u0308sterreichs ES WIRKEN MIT Sirma Kapan, Esra Karakas, Ronya Sel, Agrin Bektas\u0327, Recep Bektas\u0327 S\u0327enol Bektas\u0327, Manfred Michalke, Ali Misbah Naser Abuhelou und Mladan Savic\u0301 Musik: Harri Stojka Schlagzeug: Goran Kristic Stimme der Nonne: Margaretha Neufeld Choreographie: Petra Rotar Dramaturgie: Margaretha Neufeld Regieassistenz:Petra Rotar Ausstattung: ART for ART Technik: Ihsan Azadi Yilmaz Studioaufnahme: Wolfgang Bachschwell Regie: Manfred Michalke &nbsp; ZUM STU\u0308CK Dass wir es nicht sehen, hei\u00dft nicht, dass es nicht passiert. Es sind lediglich Bruchstu\u0308cke, die einen Einblick in die Kriege in Syrien, dem Irak, in Afgha- nistan oder dem Jemen zulassen. Videos, Bilder, Augenzeugenberichte. Bluttriefende Zeugnisse von Massakern, Folter, hasserfu\u0308llter Gewalt. Journalis- ten haben keinen unabha\u0308ngigen Zugang mehr zu einer gro\u00dfen Zahl an Konfliktgebieten. Daher nur Bruchstu\u0308cke. Daher auch die Freiheit, in der Folter- knechte, Vergewaltiger, Gewaltexzentriker agieren ko\u0308nnen. Was sich in Syrien zeigt, ist die Umkehr und Perversion aller humanen Werte, wie wir sie kennen \u2013 in fast allen Lagern. Mit Extremisten kann man nicht verhandeln, lautet ein Argument immer wieder fu\u0308r die jeweils anderen. Nur im Kampf gegen Extre- misten \u2013 wer auch immer das dann ist \u2013 selbst zum Extremisten zu werden, beschert eben diesen den Sieg. Und das gilt nicht nur fu\u0308r die kriegsfu\u0308hrenden Parteien sondern fu\u0308r alle, die mit dem Fallout die- ser Kriege konfrontiert sind. Also auch uns. Wenn es jetzt hier zu Lande hei\u00dft, wir verweigern uns dieser Realita\u0308t, werden wir um nichts besser \u2013 weil wir letzt- lich damit dasselbe Spiel spielen: U\u0308berheblichkeit, Selbstverliebtheit, Abgrenzung. Und das bei konse- quenter Ausblendung eines Umstandes \u2013 dass es bei allen Unterschieden letztlich grundlegende Be- du\u0308rfnisse sind, die alle Menschen einen: Nach Sicher- heit und nach Respekt. Stefan Stocher Kurier &nbsp; KUNST VON BETROFFENEN FU\u0308R BETROFFENE WIR DANKEN Es war schon an der Zeit, dass das Wiener Vorstadtthe- ater in Zusammenarbeit mit den Wiener Volkshochschu- len in vielen Bezirken Wiens integrative Theaterarbeit der O\u0308ffentlichkeit na\u0308her bringt. Es kommt auch nicht von ungefa\u0308hr, dass dieses Theater gerade an den Volks- hochschulen gastiert, einer Institution, die seit jeher fu\u0308r gelebtes Miteinander steht, und wie auch immer benach- teiligten Menschen einen Zugang zu Bildung und Klultur ermo\u0308glicht. Der richtige Ort fu\u0308r die SchauspielerInnen des Wiener Vorstadttheaters aktuelle Probleme im Zusammenleben verschiedenster ethnischer Gruppen aufzuzeigen, und durch ku\u0308nstlerische Leistung auf die Bu\u0308hne zu bringen. Herbert Schweiger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen &nbsp; ANKU\u0308NDIGUNG wienervorstadttheater.com Dr. Josef Kirchberger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer von ART for ART und seinem Team Mag. Herbert Bramberger Leiter der Deko-Werksta\u0308tten und seinem Team Andrea Kalchbrenner Bezirksvorsteherin Herbert Schweiger Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der Wiener Volkshochschulen Emine Gu\u0308l Vorsitzende Bezirkskulturkommission Der o\u0308sterreichischen Gesellschaft fu\u0308r Kulturpolitik office@kulturpolitik.at Dr. Nikolaus Lehner unserem Rechtsfreund sowie dem Publikum und allen Fo\u0308rderern und Medien WVT WIENER VORSTADTTHEATER integratives theater o\u0308sterreichs GEGEN GEWALT UND SIE LEGEN DEN BLUMEN HANDSCHELLEN AN v. Fernando Arrabal Deutsch von Kurt Klinger Musik: Harri Stojka PREMIERE Am 9. Juni 2017 Um 19,30 Uhr Sargfabrik Wien: Kulturhaus Goldschlagstra\u00dfe 169, 1140 Wien Vorstellungen Am 10. Juni 2017 um 19:30 Uhr Am 11.Juni 2017 um 18:30 Uhr !! 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